Liebe ich ihn noch? Oder ist es Gewohnheit?

maedchen im sommerfeld sonnenuntergang

Liebe ich ihn noch?

Ihre Partnerschaft hat den Zenit hinter sich? Die Leidenschaft des Anfangs ist erloschen, gemeinsame Projekte sind vielleicht größtenteils geschafft. Sie leben zusammen, teilen Bett, Freunde und den Alltag. Irgendwie ist der Lack ab. Die Beziehung fühlt sich etwas schal an.

In jeder Partnerschaft kommt irgendwann ein Punkt, an dem man sich fragt: War das schon alles? Liebe ich ihn noch? Liebe ich meine Freundin, meinen Ehemann oder Lebenspartner noch?

Zweifel an der Beziehung machen sich bereit und stürzen Betroffene nicht selten in ein quälendes Gefühlschaos. Manche flüchten sich auch in Affären. Hier finden Sie Anregungen, um herauszufinden, ob Sie ihren Partner noch lieben.

Die Frage Liebe ich meinen Partner noch, als Alarmsignal nutzen.

Hin und wieder Zweifel an der Beziehung zu haben ist nichts ungewöhnliches. Es gibt kaum ein Liebespaar, dass sich nicht schon einmal mit dieser Frage auseinandergesetzt hat. Zweifel an der Beziehung zu haben ist nicht nur negativ. Denn: Sie können ihre Zweifel nutzen, um innezuhalten, zu erforschen wie es um die Partnerschaft steht und heraus zu finden, ob Sie ihren Freund oder Partner noch lieben.

Ist es noch Liebe oder nur Gewohnheit?

Die Frage nach dem liebe ich ihn noch, führt auch zur Frage, ob es vielleicht die Gewohnheit ist, die Sie in der Beziehung hält. Denn vieles ist einfach leichter zu zweit zu wupen und die großen Gefühle der Anfangszeit sind längst in weite Ferne gerückt. Die Sehnsucht nach einer hoolywoodartigen Liebesgeschichte lässt sie vielleicht sehnsüchtig schmachten.

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Liebe und Gewohnheit schließen einander nicht aus.  

So vieles, was wir denn lieben langen Tag machen, tun wir aus Gewohnheit. Das fängt beim Zähneputzen an und hört beim persönlichen Sandmännchen auf. Das gibt Orientierung, Struktur und spart unserem menschlichen Gehirn zudem ein Haufen Energie. Nicht umsonst bezeichnet sich der Mensch als Gewohnheitstier. Hier schreibt Oskar Holzberg einen schönen Artikel darüber.

Gewohnheiten zu haben ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, Menschen benötigen Gewohnheiten, und gerade die Liebe braucht Gewohnheit. Denn sie ist es, die es möglich macht, dass Sicherheit, Geborgenheit und Verlässlichkeit Einzug in die Partnerschaft erhalten können. Nur wenn diese Dinge gegeben sind, kann man sich auch wirklich auf den Partner einlassen und die Liebe kann gedeihen.

Was wäre eine Partnerschaft, ohne eine gewisse Beständigkeit, Berechenbarkeit und Routinen?

Wie wäre es, wenn Sie nie wüssten, wann ihr Partner nach Hause kommt, wann es Abendessen gibt, oder wann es die nächste Kuscheleinheit? Was würde ihnen das signalisieren? Liebe braucht Gewohnheit um bestehen zu können. Das sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie sich die Frage stellen, ob sie Ihren Partner noch lieben.

Welche Qualität haben Ihre Gewohnheiten?

Gewohnheiten sind also etwas Gutes in einer Beziehung. Dennoch ist es durchaus sinnvoll sich mit der Qualität Ihrer (Beziehungs)gewohnheiten auseinander zu setzen, wenn Sie die Frage, ob Sie Ihren Partner noch lieben beschäftigt. Denn nicht jede Gewohnheit tut ihnen persönlich, ihrem Partner oder der Beziehung gut. Hier einige Anregungen:

  • Welche Gewohnheiten schätzen Sie an der Beziehung?
  • Welche Gewohnheiten sind besonders wohltuend?
  • Was tun Sie aus Gewohnheit, zum Wohle der Partnerschaft?
  • Welche Gewohnheiten haben Sie sich Ihrem Partner zu liebe angeeignet?
  • Von welchen Gewohnheiten darf es mehr sein?
  • Von welchen weniger?
  • Welche Gewohnheiten tun ihnen nicht gut?
  • Welche Gewohnheiten schaden der Partnerschaft?

Wenn Sie herausfinden möchten, ob Sie Ihren Partner noch lieben, machen sie bei mir ein Beziehungscoaching. Ich freue mich Sie zu unterstützen.

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Gute und schlechte Gewohnheiten

Jede Beziehung hat ihre eigenen Gewohnheiten und Rituale. Und das ist auch gut so. Gute Gewohnheiten sind einander zugewandt. Auch wenn es ganz normal ist, Raum für sich und die eigenen Bedürfnisse zu haben und dies dem Partner nicht immer unbedingt gefällt. Hier geht es um die Dosis und eine gesunde Balance.

Kritisch wird es, wenn die Gewohnheiten, die sie haben:

  • Egozentrisch und ich-bezogen sind.
  • Wenn Sie die Gewohnheiten ihres Partners nur negativ bewerten und kein gutes Haar mehr an ihm lassen können.
  • Ausschließlich das Wohlergehen des anderen bezwecken und sich selber dabei vergessen.
  • Zu immer wieder kehrenden und zermürbenden Auseinandersetzungen führt.
  • Wenn sie sich fragen, ob Sie ihren Partner noch lieben, dann beobachten Sie, ob die Gewohnheiten der Beziehung Energie nehmen, statt welche zu geben.

Liebe ich ihn noch? Wann hat Gewohnheit nichts mehr mit Liebe zu tun?

Sie fragen sich, ob Sie ihren Partner noch lieben? Gute Gewohnheiten in einer Beziehung sind wohltuend. Aus Mitleid oder Angst mit jemanden zusammenzubleiben kann sich zwar gewohnt anfühlen, hat aber mit Liebe nichts zu tun.

Wenn aus Liebe Mitleid wird.

Wer aus Mitleid mit seinem Partner zusammen ist, macht das etwas mit der Augenhöhe in der Beziehung. Letztlich unterstellen Sie ihrem Partner, dass er nicht in der Lage ist ein Leben ohne Sie zu führen. Dass er nicht mündig ist, den Alltag zu bestreiten und eine Trennung nicht überleben würde. Dass er abhängig von ihrer Zuneigung und ihren Gefühlen ist.

Auch das kann ein gewohnte Art zu denken und zu handeln sein. Sie stellen sich so über ihren Partner und erhalten auch Bestätigung. Dennoch ist es mehr als problematisch dauerhaft aus Mitleid mit jemanden zusammen zu sein. Sie versuchen sich Schuld und schlechtes Gewissen zu ersparen, doch dauerhaft bleibt die eigene Zufriedenheit auf der Strecke.

Wenn aus Liebe Angst wird.

Auch Angst kann ein Gefühl sein, dass einen in der Partnerschaft hält. Angst einsam ohne den Partner zu sein, Angst in eine schwierige finanzielle Situation zu geraten, Angst die Kindern mit einer Trennung zu verkorksen. Den Freundeskreis zu verlieren. Gründe Angst zu haben gibt es zu genüge.

Wer aus der Angst heraus in einer Partnerschaft verharrt, macht sich und seinen Selbstwert klein.

Liebe und Angst schließen einander aus. Wer aus Angst handelt, der versucht etwas zu vermeiden. Aus Liebe zu handeln ist ein positives, freies Gefühl. Liebe ist unterstützend und fördernd.

Wenn Sie merken, dass es Angst ist, die Sie in Ihrer Partnerschaft hält, dann unterstütze ich Sie gerne dabei, Ihre Ängste aufzulösen und abzubauen. Kontaktieren Sie mich für ein Beziehungscoaching in München.

Was tun, wenn die Liebe zur Gewohnheit wird?

Ihre Beziehung ist nicht schlecht? Trotzdem verspüren Sie eine gewisse Langweile, ein Trott, ein latentes genervt sein? Immer wieder erwischen Sie sich dabei, wie Sie nachts neben ihrem schnarchenden Partner liegen und sich fragen, liebe ich ihn noch? Oder ist es nur Gewohnheit?

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Höhen und Tiefen zu haben ist normal.

Keine Beziehung verläuft immer gradlinig. Wie alles im Leben gibt es Zyklen. Mal ist man sich nah, genießt die Gegenwart des anderen in vollen Zügen, liebt die Rituale und Gewohnheiten die man gemeinsam lebt.

Manchmal sind andere Dinge im Leben los: Der Job, die Kinder, soziale Kontakte, Familienangehörige, die Unterstützung brauchen. Die Beziehung läuft einfach mit und die Zeit füreinander fehlt. Vielleicht vermissen die Zweisamkeit auch gar nicht, und fragen sich deshalb, ob Sie ihren Partner noch lieben.

In anderen Zeiten kann sich die Gewohnheit auch als Gefühl der Enge zeigen. Als gähnende Langweile. Blöder Trott.

Machen Sie sich bewusst, dass es völlig normal ist, dass die Qualität ihrer Beziehung im Laufe der Zeit stark schwanken kann. Das gehört dazu.

Leidenschaft und neues in die Beziehung bringen.

Sie vermissen die Leidenschaft in ihrer Beziehung? Sie fragen sich, ob Sie Ihren Partner noch lieben? Beziehung bedarf Pflege. Wer Leidenschaft und Spannung möchte, der muss auch bereit dazu sein, sich zu bewegen und die Confort Zone zu verlassen. Gemeinsam auf dem Sofa zu sitzen und zu hoffen, die Langweile möge vergehen, ist wie darauf zu hoffen abzunehmen, ohne seinen Konsum an Süßkram einzuschränken.

Von nichts kommt nichts.

Statt sich die Frage stellen, ob Sie Ihren Partner noch lieben, überlegen Sie gemeinsam, wie Sie wieder mehr Lebendigkeit in die Beziehung bekommen. Hier einige Tipps:

  • Womit müssen Sie aufhören, um ihre Partnerschaft in den Fokus zu setzen?
  • Was müssen Sie mehr tun, um der Partnerschaft Aufwind zu geben?
  • Was hat Sie in der Vergangenheit gemeinsam beflügelt?
  • In welchen Momenten finden Sie Ihren Partner besonders spannend und anziehend?
  • Was möchten Sie gemeinsam noch erleben?

Psychotest: Liebe ich ihn noch oder nicht?

Machen Sie das Quiz und finden Sie heraus, ob Sie ihren Partner noch lieben. Der Online test ist kostenlos.

 

9 Anzeichen, dass Sie Ihren Partner noch lieben.

An welchen 9 Faktoren Sie merken können, dass Sie Ihren Partner noch lieben, lesen Sie hier.

1. Sie freuen sich ihren Partner zu sehen

Wenn ihr Freund, Mann oder ihre Freundin die Haustüre öffnen zaubert ihnen das ein Lächeln ins Gesicht und Sie freuen sich einander zu sehen und sich über den Tag auszutauschen. Eine zärtliche Begrüßungsgeste ist für sie selbstverständlich und gibt ein gutes Gefühl.

2. Ihr Partner erfährt als erstes, wenn es etwas Neues gibt

Jegliche Neuigkeiten teilen Sie ganz automatisch mit dem Partner. Er ist der Erste, der davon erfährt, dass sie ein Projekt abgeschlossen haben, die Kollegin nervt, sie eine nette Postkarte der besten Freundin erhalten haben.

Auch ist er der erste Ansprechpartner für jegliche Schwierigkeiten die ihnen begegnen.

3. Sie vermissen ihren Partner

Wenn ihr Partner auf Geschäftsreise ist, oder Sie längere Zeitspannen haben, in denen sie sich nicht sehen oder der Alltag gezielte Zweisamkeit verhindert, vermissen sie ihn. Seinen Partner zu vermissen, bedeutet das etwas fehlt, wenn es nicht da ist. Das Gefühl des Vermissens entsteht aus dem Bedauern heraus, jemanden nicht in seiner Nähe zu wissen und das als Mangel zu empfinden. Wenn Sie ihren Partner also vermissen, ist das ein Zeichen dafür, dass Sie ihren Partner lieben.

4. Sie sprechen über Wünsche und Ziele

Sie haben kein Problem damit sich gedanklich in die Zukunft zu projizieren. Sie sehen sich im Alter gemeinsam auf einer Parkbank sitzen.

Es macht ihnen Spaß gemeinsame Pläne zu schmieden. Sei es ein Urlaub, ein Hausbau, ein Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung, oder Familienplanung. Sie packen Dinge gerne gemeinsam an. Sie sind aktiv darin ihre Träume, Wünsche und Ziele umzusetzen.

5. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen

Wenn es um wichtige Entscheidungen geht, ist ihr Partner der Ansprechpartner Nummer 1. Es ist ihnen wichtig zu hören, was der andere über zukünftige Entscheidungen und die damit eingehenden Veränderungen denkt und fühlt.

Sie scheuen es nicht auch unangenehme Gespräche zu führen und nehmen sich die Meinung ihres Partners zu Herzen. Sie nehmen gerne Rücksicht darauf, wie Entscheidungen sich auf die Partnerschaft auswirken können.

6. Respektvolle Gedanken & Umgang

Natürlich ist man manchmal genervt von seinem Partner. Und es gibt auch immer Anteile des anderen, die man vielleicht einfach nicht mag. Sie müssen auch nicht alles gut finden, was der Partner macht. Das ist okay.

Wenn Sie in ihrer Beziehung grundsätzlich respektvoll mit dem Wesen und Eigenarten des anderen umgehen können, ist das ein klares Zeichendafür, dass Sie Ihren Partner lieben.

7. Sie möchten, dass es ihm gut geht

Im kleinen wie im großen ist es ihnen wichtig, dass es dem anderen gut geht. Mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie die Lieblingssüßigkeit aus der Supermarkt mitbringen, genauso wie bei größeren Problemen, ihnen ist es immer ein Anliegen dem Partner eine Freude zu machen, ihn aufzuheitern oder zu unterstützten. Seine Probleme beschäftigen auch Sie und stehen mit Rat und Tat an seiner Seite.

8. Sie geben gerne

Es ist für Sie normal ihre eigenen Bedürfnisse zum Wohle der Partnerschaft auch einmal zurückzustellen. Sie geben gerne um des Gebens Willens. Sie vermeiden es aufzurechnen und in die Beziehung zu investieren fällt ihnen größtenteils leicht. Wer gerne gibt, tut dies aus Zuneigung und Liebe zu Partner. Gerne zu geben ist ein klares Zeichen dafür, dass Sie ihren Partner lieben.

9. Sie verstehen ihren Partner

Jede Beziehung muss mit Unterschiedlichkeiten der beiden Partner zurechtkommen. Nicht immer vertretet Sie den gleichen Standpunkt. Das ist auch nicht weiter schlimm. Viel wichtiger ist es, zu akzeptieren, dass auch die Haltung des Partners valide ist. Das geht am besten durch Mitgefühl und Empathie. Wer in der Lage ist sich in den anderen rein zu versetzen, der liebt auch.

Woher weiß ich, dass ich die Beziehung noch will. Wie weiß ich dass ich ihn nicht mehr Liebe? 9 Anzeichen

Die Frage nach dem Ende der Liebe ist schwer zu beantworten. Vieles gibt es zu bedenken, zu spüren und auch zu analysieren. Hier kommt Unterstützung, die ihnen dabei helfen soll, heraus zu finden, ob Sie noch mit ihrem Partner zusammen sein möchten und ihn noch lieben.

1. Sie bleiben selbstbezogenen Gründen

Wenn der Klebstoff für das Verbleiben in der Partnerschaft ausschließlich auf Privilegien und Bequemlichkeiten beruhen, ist das kein gutes Zeichen für die Liebe.

Finanzielle Sicherheit, ein schönes Haus, Urlaube und Geschenke erleichtern und versüßen eine Partnerschaft. Sie haben jedoch nur wenig mit einem liebevollen Umgang zu tun und reichen als Basis nicht aus.

2. Sie bleiben aus Pflichtgefühl

Ihre Kinder sind noch klein? Ihr Partner hat sie in schwierigen Zeiten sehr unterstützt? Viele Opfer wurden gebracht? Sie fühlen sich verpflichtet in der Partnerschaft zu bleiben, obwohl das Gefühl vielleicht schon lange nicht mehr stimmt?

Beziehung bedeutet auch Verantwortung und Verpflichtungen. Ist das Pflichtgefühl jedoch viel größer, als die Zuneigung, die Sie für Ihren Partner empfinden, weist das darauf hin, dass die Liebe verloren gegangen ist.

3. Wenig Rücksicht auf die Interessen des Partners

In einer guten Beziehung, achten Partner auf die Bedürfnisse des anderen. Sie sollten die Bedürfnisse des anderen natürlich nicht permanent vor die eigenen stellen.

Wenn Sie jedoch bemerken, dass das was ihrem Partner wichtig ist, für Sie immer mehr in den Hintergrund gerät und seine Wünsche und Bedürfnisse nicht mehr ernst nehmen, dann kann das ein Hinweis darauf sein, dass Sie ihren Partner nicht mehr lieben.

4. Gespräche verlaufen oberflächlich

Sie sprechen nicht mehr über die Themen, die Sie bewegen und überhaupt ist der Gesprächsstoff zwischen ihnen eher mau. Es wird meist nur über organisatorische gesprochen oder Sie informieren ihren Partner mehr, als dass Sie etwas mit ihm teilen.

Sich emotional zu öffnen, über ihr Erleben und ihre Gefühlslage zu sprechen? Fehlanzeige! Natürlich sollten Paare auch miteinander schweigen und sich dabei wohlfühlen. Dauerhafte Wortkargheit ist allerdings kein gutes Zeichen.

5. Sie verbindet kaum noch etwas

Die Kinder sind weitestgehend selbstständig? Träume und Ziele sind erreicht? Oder Sie merken, dass Ihre Visionen von der Zukunft nicht mehr deckungsgleich sind? Ihr Partner entwickelt sich in eine andere Richtung.

Wenn gemeinsames zu fehlen beginnt und jeder in seiner eignen Welt unterwegs ist, kappt das die Verbindung.

In der Folge schweigen Sie einander immer öfter an, langweilen sich und ziehen sich innerlich zurück. Wenn Sie merken, dass Sie ihrem Partner gegenüber eine Mauer hochgezogen haben, ist das ein Hinweis darauf, dass Sie ihn nicht mehr lieben.

6. Sie fühlen sich gehemmt in Ihrer Entwicklung

Sie möchten sich beruflich weiter entwickeln? Eine große Reise machen? Ein Sabatical ? Sich selbstständig machen? Als Menschen haben wir den natürlichen Wunsch uns immer weiterzuentwickeln. Frei nach dem Motto, der Weg ist das Ziel.

In einer guten Partnerschaft, unterstützt man sich gegenseitig bei seinen Vorhaben, Wünschen und Zielen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ihr Partner das nicht tut oder sehr negativ ihren Vorhaben gegenüber eingestellt ist, dann macht das etwas mit der Liebe. Denn Liebe, bedeutet denn anderen zu unterstützen.

Wenn Sie sich nicht unterstützt fühlen oder auch keine Lust haben ihrem Partner in seinen Vorhaben zu unterstützen, dann ist das auch ein Anhaltspunkt dafür, dass es um die Liebe bei ihnen nicht gut bestellt ist.

7. Sie streiten viel

Aus den kleinsten Anlässen heraus entstehen Streitereien? Aus Mücken werden schnell Elefanten? Ihre Streitereien gehen über Tage und sie schaffen es nicht mehr Konflikte zu lösen? Stattdessen verhärten sich die Fronten zwischen ihnen?

Sie sind nicht mehr bereit versöhnlich zu sein und nach vorne zu blicken? Ständiger Streit ist kräftezehrend, zermürbend und zerstört die Liebe. Vielleicht erwischen Sie sich sogar dabei, wie Sie Streit anzetteln? Und Sie verlieren Ihre Bereitschaft versöhnlich nach Konflikten zu sein? Auch das kann ein Indiz dafür sein, dass sie Ihren Partner nicht mehr lieben.

8. Sie vermeiden Nähe und Sexualität

Sie möchten nicht, dass ihr Partner ihnen zu Nahe kommt? In seiner Nähe fühlen Sie sich nicht mehr wohl. Sie möchten nicht angefasst werden und im gemeinsamen Bett herrscht ein strikter Sicherheitsabstand?

Vielleicht findet Sexualität und Nähe auch noch statt. Innerlich sind Sie aber nicht präsent und haben Gedanken wie: „Hoffentlich ist es bald vorbei“.

Partnerschaften leben auch von körperlicher Nähe und Sexualität. Wenn Sie körperliche Abneigung empfinden ist das ein klarer Wink dafür, dass sie Ihren Partner nicht mehr lieben.

9. Sie haben keine Lust mehr sich für Ihre Partnerschaft zu engagieren

Liebe ist vor allem eine Frage der Entscheidung. Wie eine Pflanze braucht Beziehung auch Pflege um nicht zu verwelken. Das ist nicht immer leicht, sondern Bedarf auch Anstrengung. Wenn Sie bemerken, dass Sie keine Lust mehr haben, etwas für Ihre Partnerschaft zu tun, nicht bereit sind das Unkraut, dass Ihre Beziehung verwuchert zu entfernen, damit sie weiter wachsen, und gedeihen kann, dann ist es um ihre Liebe schlecht bestellt.

Liebe ich ihn noch? Nicht im Affekt handeln

Wenn die Frage, ob Sie ihren Partner noch lieben Sie umtreibt, ist sehr quälend. Denken Sie stehts daran, dass es in Beziehung bessere und schlechtere Phasen geben kann. Auch wenn Sie schon eine Weile Zweifel an der Beziehung haben, überstürzen Sie nichts. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit um den Status Quo zu beleuchten und nach zu spüren wie es um Ihre Liebe steht.

Sehr gerne unterstütze ich Sie dabei mit einer Paartherapie in München.

 

In diesem Text wird der Einfachheit halber nur die männliche Form verwendet und aus weiblicher Sicht geschrieben. Alle Geschlechter sind selbstverständlich immer mit eingeschlossen

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